Blog-Posts mit Widmung? – Dedicating blog-posts?

Ein neuer Trend in der Blogosphäre?

Den letzten Blog-Eintrag habe ich mit einer Widmung versehen, woraufhin ich verdutzte Nachfragen bekam, wie das denn käme. Eine kurze Erklärung.

Unsere kreative Zukunft - Daniel PinkVorletzte Woche habe ich endlich A Whole New Mind (dt. Unsere kreative Zukunft) von Daniel Pink zuende gelesen. Im Abschnitt „meaning“ geht es darum, wie man seinem Tun Sinn verleiht und folglich beschwingter, besser und kreativer arbeitet. Als ein Tipp steht im Anwendungsteil, man solle seine Arbeit jemandem widmen. Und da ich bisher noch kein Buch geschrieben habe, fange ich erst einmal mit Blog-Posts an. Es ging um emotionale(re)s Präsentieren. Und was liegt da näher, als den Text jemandem zu widmen, der sich explizit für emotionale Kommunikation interssiert?

Es mag zwar (noch) kein Trend sein, aber von der schönen Idee bin ich überzeugt.

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Improv(e) your presentation – part 1

Emotion and emotional repertory (Deutsche Fassung)

When speaking to a group you’ll be happy to see positive reactions on the faces of those listening to you – smiling like the four dwarfs. But more often you’ll get a stony- or even poker-faced audience. That’s because people concentrating on what you say will not necessarily smile or consciously use their facial expression.

Zuhörer-Emotionen

Anyway, the important question is what you can do to present with more emotion. While eagerly organizing the contents of a talk we rarely consider our feelings regarding the topic: What’s the statement I am most passionate about? What do I think important about my message and am I completely commited to it? What aspects do upset me?

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Impro(ve) your presentation – Teil 1

Emotion und emotionales Repertoire (English version; Teil 2 von Improve your presentation gibt’s hier.)

Wenn Sie vor einer Gruppe sprechen, freuen Sie sich sicher, wenn Sie die positive Reaktion Ihrer Zuhörer an deren Gesichtern ablesen können, wie hier bei den vier Zwergen. Oft blickt man aber eher in ausdruckslose oder ernste Mienen – was daran liegt, dass Menschen, die konzentriert zuhören, nicht unbedingt aktiv lächeln oder ihre Mimik bewusst einsetzen.

Zuhörer-Emotionen

Viel interessanter ist überhaupt, was Sie tun können, um Ihre Präsentation emotionaler vorzutragen. In der intensiven Vorbereitung setzt man sich viel zu selten mit seinen Gefühlen in bezug auf die Inhalte auseinander: Welche Aussage brennt mir auf der Seele? Was finde ich an meiner Botschaft wirklich wichtig und wo stehe ich voll dahinter? Welche Aspekte haben mich schon immer aufgeregt?

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